Unternehmenskrise durch Corona?

Als erfahrene Restrukturierungsberater helfen wir Ihnen durch die Corona Unternehmenskrise.

Kostenloses Erstgespräch zur Einschätzung Ihrer Corona Unternehmenkrise durch Turnaround Management Partners

Die Corona Unternehmenskrise stürzt viele Unternehmen in eine ernste Unternehmenskrise. Sanierungs- und Restrukturierungsberater wie Turnaround Management Partners helfen Unternehmen in der Corona-Krise mit aktivem Maßnahmen gegen die Corona Unternehmenskrise.

Turnaround Management Partners

Über uns

Turnaround Management Partners ist als Restrukturierungsberatung auf Krisensituationen spezailisiert und kann auf jahrzehntelange Erfahrung und Kompetenz in der Beratung und Führung von Krisenunternehmen zurückgreifen. Durch eine schlanke Organisationsstruktur können wir gezielter auf Kundenwünsche eingehen, flexibler auf Situationen reagieren als viele unserer Wettbewerber.

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Unsere Mission

Hilfe und Beratung mit Augenmaß! Wir sind uns der Ausgangslage in den betroffenen Unternehmen bewusst und handeln unternehmerisch. Wir kombinieren handfeste Maßnahmen mit dem angebrachten Fingerspitzengefühl. In Unternehmenskrisen sind wir bereit Verantwortung und Führung zu übernehmen – auch unter schwierigen Bedingungen.

Lassen Sie sich überzeugen.

Unser Angebot

Neben den generellen Risiken und Unsicherheiten für Unternehmen in der Corona-Krise herrscht auch Unsicherheit hinsichtlich der richtigen Unternehmensberatung und dem Ausmaß an Beratungsbedarf. Lassen Sie uns offen sprechen und gemeinsam gucken, ob wir helfen können - in einem kostenlosen Erstgespräch zur Sondierung Ihrer individuellen Corona Unternehmenskrise.

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Handlungsempfehlung für Unternehmen in der Corona-Krise

Im Umgang mit der Corona-Krise gilt mehr denn je das Motto: Cash is King. Zurzeit kann niemand abschätzen, wie lange die Unternehmenskrisen durch das Coronavirus noch andauern werde. Doch eins ist klar: Solange Geschäfte geschlossen, Grenzen zu und Werke dicht sind, leidet das operative Geschäft. Einnahmen brechen weg, während viele Ausgaben – Mietkosten, Gehälter und sonstige Fixkosten – bestehen bleiben. Daher muss im gesamten Unternehmen die Liquiditätssicherung nun oberste Priorität haben.

Schritt 1: Transparenz über die aktuelle Liquiditätssituation herstellen

Als Erstes gilt es, Transparenz über die im Unternehmen verfügbare Liquidität herzustellen: Wie viel liquide Mittel sind vorhanden und in welchem Umfang gibt es fest zugesagte Kreditlinien, die kurzfristig gezogen werden können? Diese Zahlen sollten dann mit dem kurzfristigen Cash-Bedarf abgeglichen werden. Diese kurzfristige Liquiditätsplanung orientiert sich am aktuell gültigen insolvenzrechtlichen Zeithorizont von 13 Wochen und ist regelmäßig (i.d.R. wöchentlich) anzupassen. Darauf aufbauend sollte eine Mittelfristplanung über mindestens sechs bis zwölf Monate erstellt werden.

"Nur wer weiß wo er steht, kann entscheiden was dir richtigen nächsten Schritte sind."
Marc Schneider
TMP | Partner
"Mit der Erstellung von verschiedenen Szenarien hat man die Möglichkeit sich auch auf den Worst-Case vorzubereiten."
Nick Piepenburg
TMP | Partner

Schritt 2: Liquiditätsszenarien rechnen

Im zweiten Schritt sollten unterschiedliche Szenarien erstellt und deren Folgen für den Cashflow berechnet werden. Ausgangspunkt sollte zunächst das Worst-Case-Szenario bilden: Wie lange reicht die Liquidität, wenn die Einnahmen wegen der Corona-Epidemie komplett wegbrechen, die Ausgaben aber normal weiterlaufen? Auf dieser Basis kann dann versucht werden, sich über weitere Szenarien der Realität anzunähern.

Die Szenario-Rechnungen sollen dabei helfen den Liquiditätsbedarf in der aktuell unsicheren Situation abzuschätzen. Zudem soll so auch erkannt werden, an welchen Stellen Liquiditätsabflüsse gestoppt werden können (z.B. über Kurzarbeit, das Aufschieben von geplanten Investitionen, den Verzicht auf Ausschüttungen an Gesellschafter).

Schritt 3: Working Capital Management

Neben dem Stoppen der Liquiditätsabflüsse sollten die Unternehmen zusätzlich Working Capital Management betreiben, d.h. die Bestände im Umlaufvermögen der aktuellen Auftragslage anpassen sowie ein aktives Debitoren- und Kreditorenmanagement.

"Unserer Erfahrung nach weist das Working Capital in jedem Unternehmen ein Potenzial zur kurzfristigen Liquiditätsgewinnung auf."
Stefan Ohrts
TMP | Partner
"Neben den klassischen Finanzierungsquellen in Unternehmenskrisen, hat die Bundesregierung in der Corona-Krise verschiedene neue Instrumente eingeführt."
Sebastian Schaubeck
TMP | Partner

Schritt 4: Neue Finanzierungsquellen erschließen

Wenn der Liquiditätsbedarf definiert ist und interne Cash-Quellen gehoben sind, geht es darum, neue externe Liquiditätsquellen zu erschließen. Dazu können neben Bank- und Kapitalmarktfinanzierungen auch das von Bundesregierung angekündigte Sonderprogramm der staatlichen Förderbank KfW (kann von Unternehmen in Anspruch genommen werden können, die krisenbedingt vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind) gehören.

Wir sind in der Corona Unternehmenskrise für Sie da

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Wir sind als Restrukturierunsgberater in der Corona-Krise an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München vertreten und stehen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Homepage

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Wir stehen Ihnen gerne und jederzeit telefonisch zur Verfügung. Sollten wir zu Randzeiten einmal nicht erreichbar sein, rufen wir Sie so schnell es geht zurück.

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Definition: Corona Unternehmenskrise

Der Begriff der Unternehmenskrise wird in der wissenschaftlichen Literatur weitgehend einheitlich definiert.[1] Um die unterschiedlichen Ausprägungen einer Unternehmenskrise zu erfassen, wurden verschiedene Phasenmodelle entwickelt. Eines der ersten Modelle dieser Art wurde von Rödl (1979) entwickelt und unterscheidet mit Blick auf die destruktive Wirkung einer Krise zwischen drei Krisenphasen, die als latent, subakut und akut bezeichnet werden.[2] Hierauf aufbauend beschreibt Krystek (1987) einen Krisenverlauf, der sich über vier Phasen erstreckt, die der Verfasser mit den Attributen potenziell, latent, akut/beherrschbar sowie akut/nicht-beherrschbar belegt.[3] Weniger mit Blick auf den Wirkungsgrad und die Wahrnehmung einer Unternehmenskrise durch die Betroffenen als vielmehr in Bezug auf deren Effekte (finanz- und erfolgswirtschaftlicher Art) benennt der weit verbreitete Ansatz von Müller (1986) folgende Krisenstadien bei Unternehmen: Strategiekrise, Erfolgskrise, Liquiditätskrise und Insolvenz.[4]

Die soganannte Corona Unternehmekrise definiert die Auswirkungen der durch den neuartigen SARS-CoV-2-Virus verursachten Corona Krise (COVID-19-Pandemie) auf Unternehmen. Die Corona Unternehmenskrise kann nun auf all den oben beschriebenen Ebenen bewertet werden. Eine Einschätzung muss individuell für jedes Unternehmen erfolgen. Grundsätzlich ist die Corona-Krise jedoch als akut einzuschätzen und Handlungsbedarf ist auch bei aktuell noch gesunden Unternehmen gegeben. Eine gezielte Einschätzung Ihrer Unternehmenskrise und die Erörterung von Handlungsoptionen führen nehmen wir gerne im persönlichen Telefonat mit Ihnen vor.

Quellen zu „Corona Unternehmenskrise“

[1]     Vgl. Lehr (2006): Kundenbindungsmanagement und Sanierungserfolg, Explorative Analyse der Wirkungszusammenhänge, Wiesbaden 2006, S. 12

[2]     Vgl. Rödl (1979): Kreditrisiken und ihre Früherkennung. Ein Informationssystem zur Erhaltung des Unternehmens, Düsseldorf 1979, S. 46 f.

[3]     Vgl. Krystek (1987): Unternehmenskrisen. Beschreibung, Vermeidung und Bewältigung überlebenskritischer Prozesse in Unternehmungen, Wiesbaden 1987 , S. 29 f.

[4]     Vgl. Müller (1986): Krisenmanagement in der Unternehmung, 2. Aufl., Frankfurt am Main 1986 , S. 53 ff.

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Stimmen aus der Politik zur Corona Unternehmenskrise

Wir müssen hart arbeiten.

Bundeskanzlerin, Angela Merkel(06.04.2020)

Das alles wird dazu führen, dass die wirtschaftlichen Einbußen wahrscheinlich höher sein werden als in der letzten Wirtschaftskrise, in der Banken- und Börsenkrise.

Bundeswirtschaftsminister, Peter Altmaier (24.03.2020)

Dafür gibt es kein Drehbuch.

Finanzminister, Olaf Scholz (25.03.2020)